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Namhafte Künstler führten, meist unter Einbeziehung des Werkstoffs Holz, folgende Projekte durch:
Seit 1994 befindet sich in unserem Bürohaus eine ständige Ausstellung von Arbeiten der Künstlerin Meina Schellander.
1995 findet erstmals die Präsentation eines gewebten Teppichs von Giselbert Hoke statt.
1996 stellt Cornelius Kolig seine „Tonmöbel für das Paradies" vor, Holzmöbel, die musikalische Hüllen für menschliche Körper darstellen.
1997 entwirft Gudrun Kampl die „Hölzerne Venus". In diesem Zusammenhang wird eine neue Bearbeitungsmöglichkeit von Holz entdeckt und ausprobiert.
1998 kombiniert Daniela Ausserwinkler Schmuck, Stein und Holz.
2000 stehen Bilder von Hans Staudacher „Schräg im Raum“.
2001 schafft Gustav Janus Figuren aus Holz.
2002 wird Rudi Benetik „Tischler“ und stellt mongolische Stühle her.
2003 nimmt Meina Schellander 50 Jahre Holzbau Gasser zur Intuition für das Objekt „Querstamm/Zeit-Land-Anteil“.
2004 lehrt Paul Flora die Raben hölzern fliegen.
2005 widmet Gerhard Gepp dem Gegensätzlichen von Mann und Frau seine Flügelobjekte.
2006 präsentiert sich Johanes Zechner in der Kulturwerkstatt als Produkt und Erbe einer grenzüberschreitenden Wanderlust.
2007 entwickelt Caroline Spiralen. "Der Antrieb allen Lebens bewegt sich sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos spiralförmig."
2008 leitet Günther Domenig mit seinem Team Sandra Harrich und Gerald Wallner den Architektur -Workshop "9x9x9". 12 Studierende dreier Universitäten und einer Fachhochschule nehmen daran teil. Für den Skulpturenpark entsteht das Funktionsobjekt "Kranich", geplant von Günther Domenig, hergestellt in den Werkstätten von Holzbau Gasser.
In unserem Unternehmen wird durch das Einfließen der Kunst und Kultur in den betrieblichen Alltag ein neuer und kreativer Geist geweckt, der sich auf die Kommunikation, die Kooperation und schließlich auf den Arbeitsprozess sehr positiv auswirkt. Auch in Zukunft wird Kunst und Kultur in unserem Unternehmen seinen Stellenwert haben und wir freuen uns auf weitere Projekte in diesem Bereich.
2009 stellt Michael Kos den Windkamm her. Das Objekt kommt aus der Werkserie "Surrogate" und besteht aus bemalten Lärchenbrettern, die seitlich und stirnseitig in einen unregelmäßigen Rahmen gesetzt wurden. Beim Betrachten des Windkamms entsteht eine ständig wechselnde Bildwirkung.
Kunstsponsoringpreise
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Anerkennungspreis - MAECENAS 1998, Wien, Hotel Imperial |
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Anerkennungspreis - MAECENAS 2008, Wien, Hotel Imperial |
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Jurypreis des Landes Kärnten - ARTECO 1999, Velden, Casineum |
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Preis des Landes Kärnten für "LANGFRISTIGES SPONSORINGENGAGEMENT" 2005, Klagenfurt, Lakesidepark |
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Preis des Landes Kärnten - ARTECO 1996, Villach, Infineon |
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Preis des Landes Kärnten - ARTECO 1998, Villach, Infineon |
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